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<pre>So datiert der bislang letzte Triumph der Norddeutschen in Hannover vom August 2007. Seither hält der HSV bei einer erschreckenden Bilanz von fünf Niederlagen und zwei Remis.  <p> Wurde der erste Schreck über das schmerzliche Ende erst einmal verdaut, können die Hessen aber auch aus dieser unglücklichen Niederlage überaus erfreuliche Erkenntnisse ziehen: In Dortmund wurde schließlich erneut untermauert, in der Spitzengruppe der Bundesliga bestens aufgehoben zu sein.  <p>  Nun wartet mit der TSG Hoffenheim jedoch eine offensivstarke Mannschaft, die in der Frankfurter Defensive für viel Unruhe sorgen wird. <p> Bei der Suche nach dem verloren gegangenen Gleichgewicht werden den Schwarz-Gelben gleichwohl keine derartigen äußeren Impulse behilflich sein — hier bleibt es bis auf weiteres auch weiterhin dem holländischen Trainer vorbehalten, die Mannschaftsteile wieder „irgendwie“ besser auszutarieren. <p>  Zudem war es der erst zweite Sieg in den saisonübergreifend letzten neun Bundesliga-Matches, die Freude über diesen war nach Abpfiff sichtlich groß.  </pre>


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<pre>Schon allein diese bemerkenswerte Häufung an Untergängen legt die Vermutung nahe, dass von den Leipzigern in der Rest-Saison nicht mehr allzu viel zu erwarten ist. Die erste europäische Episode der Vereinsgeschichte hat das Team offensichtlich seiner Widerstandsfähigkeit beraubt.  <p> Vom abwechslungsreichen Spielverlauf wurde damit nahtlos an das letzte Heimspiel vor der Winterpause angeknüpft; von der Leverkusener Werkself hatte sich Hannover wenige Tage vor Weihnachten sogar mit einem spektakulären 4:4 getrennt.  <p>  Dieses überdurchschnittliche Abschneiden lässt bereits erahnen, dass es dafür in der heimischen WWK Arena umso mehr im Argen liegen muss: Mit den nach elf Auftritten zu Buche schlagenden zwölf Zählern liegt die Mannschaft daheim dann auch tatsächlich relativ deutlich hinter den Erwartungen zurück. <p> Doch vor allem die Tatsache, dass der VfL Wolfsburg am vergangenen Wochenende eine wochenlange Durststrecke beenden konnte, lässt den deutschen Meister von 2009 mit sehr großer Zuversicht in den schwäbischen Teil Bayerns reisen. <p>  Video: TSG-Leader Kevin Volland über das jüngste Remis gegen Borussia Mönchengladbach. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)  </pre> 


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<pre> Weil der HSV seine drückende Überlegenheit gegen die Rheinhessen jedoch nicht für sich zu nutzen wusste, weist der Rückstand auf den Relegationsplatz auch weiterhin sieben Zähler aus — was angesichts nur mehr neun zu absolvierender Spieltage einem gefühlten Todesurteil entspricht.  <p> Mit zehn Treffern kommt die Breitenreiter-Elf nämlich auf doppelt so viele wie das dahinterliegende Schalke. Dennoch halten beide Teams bei einer Tordifferenz von -6.  <p>  Die beiden Niederlagen zum Rückrundenstart lassen im Borussia-Park schon allein deshalb sämtliche Alarmsignale schrillen, weil bereits der Dezember nicht wunschgemäß verlief: Fünf der letzten sechs Pflichtspiele hatte der Tabellensechste mit leeren Händen beendet. <p>  Dass eine solche Chance vielleicht nicht so schnell wiederkommt, ließ dann der Pokal-Auftritt beim hessischen Aufsteiger erahnen: Der Fight in Darmstadt bekam über weite Strecken ein derart unterirdisches Niveau zu sehen, dass von echten Verbesserungen kaum noch gesprochen werden kann. <p>  – Josuha Guilavogui hat das letzte Gastspiel in Hamburg zwar natürlich nicht vergessen, gedanklich aber offenbar doch abgehakt.  </pre>


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<pre> Im Februar 2016 setzte sich der VfB mit 4:2 durch, in der Saison davor gab es einen fulminanten 5:4-Erfolg, wobei in dieser Partie die Führung gleich vier Mal gewechselt hatte. Man darf gespannt sein, ob den Fans am Samstag ein ähnliches Torfestival geboten wird.  <p> Ob dieses Quartett qualitativ ersetzt werden kann, wird sich erst im Laufe der neuen Saison zeigen.   <p> Keine leichte Aufgabe, schließlich befinden sich die Augsburger im Hoch wie nur eine Niederlage in den letzten fünf Liga-Spielen zeigt. Im Umkehrschluss konnten die Gladbacher nur eine der jüngsten fünf Bundesliga-Partien für sich entschieden. <p>  für Trainer Armin Veh Grund genug, sich seine Spieler zur Brust zunehmen. „Die Ansprache war ein bisschen lauter. Aber das ist auch gut so“, erklärte Makoto Hasebe nach der Köln-Pleite.  <p> Da dem frischgebackenen Vizemeister vor heimischer Kulisse gegen die hessischen Adlerträger fraglos eine ganze Menge zuzutrauen ist, drohen die Stuttgarter am Ende aber allein aufgrund eigener Versäumnisse mit leeren Händen dazustehen.  </pre>


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<pre> Sieben der 14 Tore, die Borussia 2017 erzielt hat, resultieren direkt oder indirekt aus Standards (Ecken, Freistöße, Elfmeter). Damit lag das Spiel in Ingolstadt im Trend: Das 1:0 durch Stindl fiel, wenn auch letztlich mit der Hand erzielt, nach einem Eckball.  <p> Diese wird der „Effzeh“ wohl zu einer ersten Analyse genutzt haben, denn der Europa-League-Teilnehmer steht in der Bundesliga noch ohne Punkte da.  <p>  Weil das Team nicht zuletzt aus den Sekundärtugenden seine Kraft bezieht, könnte dies aber sogar funktionieren: Vor heimischer Kulisse sollte es dem unbedingten Willen schon wieder etwas erfolgreicher gelingen, die müden Beine ein weiteres Mal zu überlisten. <p>  Trotz dieses Unterschiedes sehen die Wettanbieter die Leipziger Bullen für den Auftritt in Frankfurt nicht als ganz klaren Favoriten — viel mehr erwarten die Quoten-Jongleure eine enge Geschichte, wie die Siegquoten zeigen.  <p> Die Schwarz-Gelben gaben sich bislang keinerlei Blöße und liegen nach den ersten beiden Spieltagen mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze.  </pre>


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