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<pre>Nun müssen Salah und Co. nicht nur beim vermeintlich stärksten Kontrahenten auswärts ran, sondern müssen auch mit großem Druck fertigwerden. Denn das Weiterkommen ist längst noch nicht sicher.  <p> Vor kurzem endete erst ein hervorragender Lauf: nach zwölf Siegen en Suite in der Liga kam die Alte Dame zuletzt gegen Aufsteiger SPAL nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus.  <p>  Dieser heißt Champions League, für die sich Julian Nagelsmann und seine Mannschaft in der vergangenen Saison direkt qualifiziert haben. <p> Ein Remis würde den Nerrazzuri bereits genügen und der Aufstieg ins Achtelfinale wäre bereits nach fünf Spieltagen perfekt. <p>  Man darf gespannt sein, ob Enrique dem einen oder anderen Spieler angesichts des vorzeitig geschafften Gruppensiegs eine Pause gönnen wird. Zwangsläufig werden Douglas, Rafinha, Sergi Roberto und voraussichtlich auch Marc-AndrÃ© ter Stegen am Mittwoch fehlen.  </pre>


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<pre>Ein noch unterirdischer Start hatte bereits Anfang Oktober beim ereignisreichen 3:4 in Vigo der zweiten Saison-Niederlage den Weg gebahnt — gelegentlich bereitet es dem Team offensichtlich schon Probleme, sich über die Distanz eines gesamten Spiels zusammenzureißen.  <p> Hinzu kommt, dass die Norditaliener ihre letzten drei Europapokal-Heimspiele allesamt für sich entscheiden konnte, während die Spanier bei nur drei ihrer letzten zehn Auswärtsspiele auf internationaler Ebene siegreich waren — vier Mal kam es zu einer Punkteteilung, drei Mal verloren sie sogar.  <p>  Im Rückspiel gegen den italienischen Meister wird am Dienstagabend somit ausgetestet, ob sich die zunächst so sparsam begonnene internationale Saison möglicherweise doch noch retten lässt — und dabei könnte es sich durchaus lohnen, optimistisch an das kleine Endspiel heranzugehen. <p> Ebenso wie Turin konnten schließlich auch die Andalusier im nationalen Geschäft zunächst überhaupt nicht von dem Auftaktsieg auf dem europäischen Parkett profitieren: Folglich wurden lange sechs Anläufe gebraucht, bis zuletzt gegen Rayo Vallecano endlich der erste Dreier in „La Liga“ gelang. <p>  Bezüglich der anvisierten frühen Entscheidungsfindung dürfte Saint-Germain nicht zuletzt die gegensätzliche mentale Konstitution in die Karten spielen: Trotz gelegentlicher menschlicher Differenzen scheint Paris der Erfolgshunger aus sämtlichen Poren zu strömen.  </pre> 


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<pre> Nicht umsonst kassierte die Elf von Bruno GÃ©nÃ©sio im laufenden Bewerb bereits neun Gegentore!  <p> Nach jener wilden Party dürfte sich YB dieses Mal zwar davor hüten, den Bundesligisten allzu freigiebig mit Karten zu versorgen — dennoch werden unzählige Fohlen-Anhänger fraglos auch am Dienstag wieder Mittel und Weg finden, um bereits im Hinspiel live dabei zu sein.  <p>  Im Spiel des türkischen Meisters mit dem Titelträger aus Russland treffen allerdings die beiden Teams aufeinander, die nicht unbedingt als Top-Favoriten auf den Achtelfinaleinzug gelten. Dementsprechend könnte das Duell bereits die Weichen in die eine oder andere Richtung stellen. <p>  Bei den „Skyblues“ scheint es nicht komplett abwegig, dass Trainer Pep Guardiola einen sehr konservativen Ansatz wählt, wie man es von ihm in großen Spielen gewohnt ist. <p>  Das Leicester-Märchen will einfach nicht enden. Nachdem im Frühjahr auf sensationelle Art und Weise der englische Meistertitel errungen wurde, sorgt die Truppe von Claudio Ranieri nun auch in der Champions League mächtig für Furore:  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde gehen von einer ganz engen Kiste aus — und von wenigen Toren. Es wird aufgrund dieser Konstellation kein Offensiv-Feuerwerk zu erwarten sein. Dennoch wird Real wohl einen Vorsprung für das Rückspiel brauchen — schließlich ist Atletico zu Hause üblicherweise eine Macht.  <p> Auch in der Premier League läuft es, trotz peinlicher Ausrutscher wie der jüngsten 0:1-Auswärtsniederlage bei Aufsteiger Newcastle, relativ gut. Zwar muss United seinen Lokalrivalen ManCity ziehen lassen, doch als Tabellenzweiter ist ManUnited immerhin „best of the Rest“.   <p> Allerdings darf davon ausgegangen werden, dass den Engländern die Verteidigung des dritten Tabellenplatzes keinen nennenswerten Trost verspricht. Bei der Bewertung des bisherigen Abschneidens führt schließlich kein Weg an dem Wort „verkorkst“ vorbei. <p>  Dazu gehört natürlich auch, den Gegner nicht zu unterschätzen; eine Fußballer-Weisheit, die man in Hoffenheim in der letzten Saison auf Europacup-Ebene wohl nicht immer beherzigt hatte.  <p> Davon zeugt neben einem enttäuschenden sechsten Platz in der Heimtabelle der griechischen Super League (Bilanz: zwei Siege – zwei Remis – eine Niederlage) auch die 2:3-Niederlage gegen Sporting Lissabon im bislang einzigen Champions League-Heimspiel.  </pre>


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<pre> Noch nie zuvor standen sich die beiden Mannschaften in einem Pflichtspiel gegenüber. Die Dortmunder wirkten darüber nach dem gezogenen Los sehr froh. „Endlich mal eine Paarung, die wir in unserer Europapokalhistorie noch nicht hatten und aus meiner Sicht obendrein eine auf Augenhöhe“, meinte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.  <p> So benötigte der Pole nach seiner Einwechslung gegen den VfL Wolfsburg gerade mal neun Minuten, um einen 0:1-Rückstand in einen 5:1-Vorsprung zu verwandeln — der schnellste Fünferpack in der Geschichte der Bundesliga und der erste eines Einwechselspielers.  <p>  Breel Embolo hatte die Gastgeber in 6Minute in Führung gebracht, aber eine Viertelstunde vor Schluss glichen die Portugiesen durch einen Elfmeter von Otavio aus. <p>  … Brügge von 13 Gastspielen in England keines gewonnen, aber elf verloren hat?  <p> Immerhin trifft der aktuelle Titelverteidiger, die die Champions League zuletzt drei Mal in Serie gewinnen konnte, auf Pilsen, das bislang stets am Aufstieg ins CL-Achtelfinale gescheitert ist.  </pre>


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